• 4. April 2025
Sandro Waldmann

Waldmann fordert Maßnahmen statt Schönreden

Besorgt über die steigende Arbeitslosigkeit im Burgenland zeigt sich FPÖ-Landtagsabgeordneter Sandro Waldmann. Laut aktuellen Zahlen des Arbeitsmarktservice (AMS) ist die Zahl der arbeitslosen Burgenländerinnen und Burgenländer gegenüber dem Vorjahr um neun Prozent gestiegen.

Besonders alarmierend sei, dass trotz dieser Entwicklung weiterhin Zehntausende Burgenländer als Auspendler in andere Bundesländer oder ins Ausland fahren müssen, weil sie in ihrer Heimat keine geeigneten Arbeitsplätze finden. Das Burgenland hat mit knapp 40 Prozent den höchsten Anteil an Auspendlern unter den Erwerbstätigen in ganz Österreich. 81.604 Burgenländerinnen und Burgenländer pendeln täglich zur Arbeit, ein erheblicher Teil davon nach Wien. Dort arbeiten allein rund 28.577 Burgenländer, die jeden Tag weite Strecken zurücklegen müssen.

Während die SPÖ-Landesregierung von wirtschaftlichem Erfolg spricht, sieht die Realität anders aus: Tausende Menschen verlassen das Burgenland jeden Tag, weil sie hier keinen passenden Arbeitsplatz finden.

SPÖ-Grün Regierung als größter Feind der Privatwirtschaft!

„Während die SPÖ-Landesregierung die wirtschaftliche Lage schönredet, steigen die Arbeitslosenzahlen weiter an. Gleichzeitig müssen viele Burgenländer tagtäglich lange Wegstrecken auf sich nehmen, um außerhalb des Landes zu arbeiten. Das zeigt, dass die Wirtschaftspolitik der Landesregierung nicht greift und dringend eine Kurskorrektur notwendig ist!“, so Waldmann.

Die SPÖ Regierung mit grünen Begleittönen im Burgenland ist der größte Feind der Privatwirtschaft. Überall dort, wo der Staat zu viel eingegriffen hat, hat es noch nie richtig funktioniert. Die Privatwirtschaft ist die treibende Kraft der Wirtschaft, und es braucht einen guten Mix zwischen staatlicher Verantwortung und unternehmerischer Freiheit.

Die FPÖ fordert daher gezielte Maßnahmen, um neue Arbeitsplätze im Burgenland zu schaffen und den Wirtschaftsstandort zu stärken. Dazu zählen unter anderem:

Entlastungen für Unternehmen, um Betriebsansiedlungen und Firmenerweiterungen zu erleichtern.

Förderungen für innovative Unternehmen mit Fokus auf regionale Wertschöpfung.

Bessere Rahmenbedingungen für Handwerk und Gewerbe, um bestehende Betriebe im Land zu halten.

„Es braucht endlich eine Wirtschaftsstrategie, die Arbeitsplätze im Burgenland sichert und ausbaut, anstatt sich mit Steuergeld in Medienkampagnen selbst zu beweihräuchern. Die Burgenländer wollen arbeiten, aber die Politik muss ihnen auch die Möglichkeit dazu geben!“, betont Waldmann abschließend.