• 3. April 2025
Sandro Waldmann

SPÖ lässt Regionen im Stich!

FPÖ-Mobilitätssprecher und Landtagsabgeordneter Sandro Waldmann kritisiert die massiven Versäumnisse der SPÖ-geführten Landesregierung in der Verkehrspolitik. Während im Nordburgenland Millionen in den Ausbau von Bahnverbindungen fließen, bleiben das Mittel- und Südburgenland verkehrstechnisch isoliert. Keine Bahn, unzureichende Busverbindungen und steigende Belastungen für Autofahrer – so sieht die Realität für tausende Burgenländer aus!

Bahn-Infrastruktur: Mittel- und Südburgenland existiert für die SPÖ nicht!

Im Mittelburgenland gibt es praktisch keine Bahnverbindung mehr, und auch das Südburgenland bleibt von modernen Schienenverbindungen ausgeschlossen. „Wer aus Oberpullendorf, Güssing oder Oberwart nach Wien oder Graz pendeln will, muss sich auf stundenlange Autofahrten einstellen, weil es keine vernünftigen Alternativen gibt“, kritisiert Sandro Waldmann. „Die Landesregierung hat das Mittel- und Südburgenland längst abgeschrieben! Während der Zentralraum bevorzugt wird, bleibt der Rest des Landes auf der Strecke.“

Bus statt Bahn? Kein Ersatz für eine fehlende Infrastruktur!

Die SPÖ versucht, das Fehlen der Bahn mit Busverbindungen zu kaschieren – doch das funktioniert nicht. Unzuverlässige Fahrpläne, fehlende Direktverbindungen und schlechte Taktungen machen den öffentlichen Verkehr im Mittel- und Südburgenland unattraktiv. „Wer frühmorgens nach Wien oder Graz pendeln muss, kann sich auf stundenlange Fahrzeiten einstellen – weil die Busverbindungen völlig unzureichend sind“, so Waldmann. „Das ist keine zukunftsfähige Verkehrspolitik, sondern eine Kapitulation vor den Herausforderungen einer modernen Infrastruktur!“

Leere Geister-Busse und unsinnige Versuchsfahrpläne – eine Farce der SPÖ!

Anstatt nachhaltige und bedarfsgerechte Lösungen zu schaffen, setzt die SPÖ auf teure, aber ineffektive Experimente: Busse, die fast leer durch das Land fahren, sowie Fahrpläne, die völlig an der Lebensrealität der Menschen vorbeigehen. „Viele dieser Busverbindungen sind reine Alibi-Maßnahmen – sie fahren zu Zeiten, die für Pendler unbrauchbar sind, und mit Routen, die niemandem wirklich helfen“, kritisiert Waldmann. „Die Folge: Leere Busse und Frust bei den Bürgern! Die SPÖ verschwendet Steuergeld für ein Konzept, das in der Praxis nicht funktioniert, anstatt echte Alternativen für die Bevölkerung zu schaffen.“

Die Grünen als Beiwagerl der SPÖ – keine eigene Handschrift erkennbar!

Anstatt sich für eine nachhaltige Mobilitätslösung einzusetzen, spielen die Grünen in der Landesregierung nur das willfährige Beiwagerl der SPÖ. „Statt sich für einen echten Ausbau des öffentlichen Verkehrs einzusetzen, nicken die Grünen jede Fehlentscheidung der SPÖ brav ab“, kritisiert Waldmann. „Von einer eigenständigen Verkehrspolitik ist bei den Grünen nichts zu sehen – sie machen sich zum Anhängsel der SPÖ und lassen die ländlichen Regionen im Stich!“ Pendler werden zur Kasse gebeten!

Statt den öffentlichen Verkehr auszubauen, setzt die SPÖ auf immer höhere Belastungen für Autofahrer. Spritpreise, CO₂-Steuern und neue Abgaben treffen besonders die Menschen in den ländlichen Regionen, wo es schlicht keine Alternative zum Auto gibt. „Es ist ein Wahnsinn, dass Pendler immer mehr bezahlen müssen, während die Politik keine vernünftigen Mobilitätslösungen schafft!“, kritisiert Waldmann. „Das Mittel- und Südburgenland darf nicht weiter abgehängt werden!“ FPÖ fordert eine gerechte Verkehrspolitik für das gesamte Burgenland!

Die FPÖ Burgenland fordert ein Ende der Benachteiligung des Mittel- und Südburgenlands und verlangt konkrete Maßnahmen: ✔ Reaktivierung und Ausbau der Bahn-Infrastruktur im Mittelburgenland! ✔ Direkte Bahn- oder Schnellbusverbindungen zwischen dem Südburgenland und Wien/Graz – mit realistischen Fahrzeiten! ✔ Keine weiteren Belastungen für Autofahrer – solange es keine Alternativen gibt, müssen Pendler unterstützt werden! ✔ Echte Lösungen für den ländlichen Raum – keine einseitige Verkehrspolitik nur für Ballungszentren!

„Es kann nicht sein, dass das Mittel- und Südburgenland von der Verkehrspolitik komplett ausgeschlossen wird! Wir brauchen dringend Verbesserungen, damit unsere Regionen wirtschaftlich überleben und die Menschen vernünftige Mobilitätsoptionen haben“, fordert Sandro Waldmann abschließend.